10 Dinge, die man viel zu selten in Hamburg macht

Jetzt mal Hand aufs Herz: Wann wart Ihr das letzte Mal auf dem Michel und habt die Aussicht genossen? Schon ziemlich lange her oder seid ihr etwa noch nie auf dem Michel gewesen? Da lebt ihr in der schönsten Stadt der Welt und habt quasi die Schönheit der Welt direkt vor der Haustür liegen, doch kaum jemand macht einen Schritt nach draußen um sie zu entdecken? Das ist echt schade! Deswegen möchte ich euch heute dazu animieren, einfach mal die Dinge tun, die man viel zu selten in Hamburg macht.

1. Am Elbstrand – mit den Füßen im Wasser und einem Astra in der Hand – sitzen!

2. Sonntags ganz früh auf den Fischmarkt gehen!

Fischmarkt hamburg

3. Mit der U3 einmal die komplette Strecke der Ringbahn abfahren.

4. An den Landungsbrücken die vorbeiziehenden Pötte beobachten.

landungsbrücken hamburg

5. Durch den Alten Elbtunnel gehen und Hamburg von der anderen Seite der Elbe betrachten!

alter elbtunnel hamburg

6. Den Sonnenuntergang an der Alster mit dem Liebsten genießen.

herbstsonne alster

7. In Planten un Blomen die Seele baumeln lassen.

planten un blomen hamburg

8. Die Speicherstadt bei Nacht erkunden.

speicherstadt hamburg

9. Mit der Hafenfähre nach Finkenwerder schippern!

hafenkräne hamburg

10. Auf dem Michel gehen und  die Aussicht genießen!

michel hamburg

Mein Fazit

Welche Dinge macht man eurer Meinung nach viel zu selten in Hamburg? Ich freue mich auf eure persönlichen Tipps. 🙂

Über Kati

Im Januar 2014 habe ich das Projekt „Typisch Hamburch“ ins Leben gerufen. Seitdem bin ich täglichen in der schönsten Stadt der Welt unterwegs, um über einzigartige Hamburch-Dinge zu berichten.

10 Kommentare

  1. Julia sagt:

    Mal wieder ein toller Beitrag von dir liebe Kati! Punkt 3 mache ich immer wenn ich da bin 😉 viele grüße an dich!! 🙂

    1. Kati sagt:

      Liebe Julia, Punkt 3 machen wir zusammen, wenn du wieder da bist, ok?

  2. Jakob sagt:

    Lieber die Aussicht vom Mahnmal St. Nikolai genießen und nebenher sich nochmal daran erinnern, wie scheiße Krieg, Extremismus, Gewalt und Intoleranz sind. Die Plattform ist fast genauso hoch, es ist günstiger und man kann mit der Karte noch in die Ausstellung.
    Mit dem Fahrrad durch die Stadt fahren und dabei durch Speicherstadt und Hafencity fahren.
    Ins Museum für Kunst und Gewerbe gehen, die haben dort regelmäßig tolle (konsumkritische) Ausstellungen.

    1. Kati sagt:

      Moin Jakob, danke für deinen Tipp. Leider ist das Mahnmal St. Nikolai noch bis Ende Juni wegen Sanierungsarbeiten geschlossen und der Eintritt kostet übrigens genauso viel wie im Michel.

  3. Jürgen Baumann sagt:

    Über die Köhlbrandbrücke fahren und im Alten Land an der Elbe spazieren gehen

    1. Kati sagt:

      Oh ja das macht man leider auch viel zu selten. Danke für den Tipp!

  4. Nina Abbott sagt:

    Mit dem Fahrrad von Hafencity nach Blankenese radeln. Ein Wiener Würstchen mit Kartoffelsalat bei Kajüte SB12 genießen, dann wieder zurück. Oder mit der Bahn nach Blankenese, dann zurück zu Fuss, auch gut.

    1. Kati sagt:

      Moin Nina, Blankenese ist auch einer meiner Lieblingsplätze. Danke für deinen Tipp. 🙂

  5. die chrissy sagt:

    Das sind alles die Dinge, die ich letzten Sommer zusammen mit meiner Mama gemacht habe bis auf Fischmarkt 🙂 Ich glaube, wenn man in der eigenen Stadt nicht ab und an mal auf die Dinge zurück geht, die so typisch sind, dann vergisst man es einfach. Nicht umsonst sollte man mal die eigene Stadt aus den Augen von Touristen betrachten, mal eine Stadtführung mitmachen oder so. Einfach Urlaub daheim und alte Ecken neu entdecken

    1. Kati sagt:

      Moin Chrissy, das sehe ich genauso… man sollte seine Heimat immer wieder neu entdecken. 🙂

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