Unser Hamburg – Fotos erzählen Stadtgeschichten

Anfang des Monats hatte ich Euch den Hamburger Michel in zehn verschiedenen Fotos als meinen Lieblingsblick der Woche vorgestellt. Doch dieser Block sah nicht immer so wunderschön wie heute aus. unser hamburg michel

Beispielsweise im Juli 1906, als das Hamburger Wahrzeichen in Flammen stand. Dieses und noch viele weitere historischen Geschichten unserer Stadt erzählt „Unser Hamburg“. Das Magazin ist ein Sonderheft der Hamburger Morgenpost und hat im vierten Teil der Zeitreise in das alte Hamburg ihren Schwerpunkt auf Hamburgs Stunde Null gelegt. unser hamburg magazin

Am interessantesten fand ich allerdings den Beitrag über das typische Hamburger Original Hans Albers und den Artikel über die Entstehung des Hamburger Restaurant „Block House“. Wusstet Ihr etwa, dass 1968 die Steaks nach Hamburg kamen? Ein Thema, welches ich Euch demnächst in einem „Köstlichkeiten“-Beitrag ans Herz legen werde. 🙂 unser hamburg magazin

Mein Fazit

Das „Unser Hamburg“-Magazin hält, was es verspricht. Die alte Fotografie in Verbindung mit interessanten Geschichten zur Historie unserer Stadt haben mir sehr gefallen, vor allem weil ich als Quiddje noch nicht viel Wissen über das „alte Hamburg“ besitze.

Für diejenigen, die jetzt neugierig geworden sind: „Unser Hamburg“ erscheint halbjährig und kostet 4,95 Euro. Übrigens wenn Ihr im Fotoalbum Eurer Großeltern ein paar alte Hamburch-Fotos findet, würde sich die Hamburger Morgenpost sehr freuen, wenn Ihr die zur Verfügung stellen könntet.

unser hamburg magazin

So, ich suche mir jetzt ein ruhiges Plätzchen und stöbere weiter. Wer von Euch kennt das „Unser Hamburg“-Magazin und hat es sich auch schon mal gekauft?

Kati

Im Januar 2014 habe ich das Projekt „Typisch Hamburch“ ins Leben gerufen. Seitdem bin ich täglichen in der schönsten Stadt der Welt unterwegs, um über einzigartige Hamburch-Dinge zu berichten.

More Posts - Website

1 Kommentar

  1. kurzundknapp sagt:

    Liebe Kati, das ist das Schöne an der Unterschiedlichkeit der Menschen; denn deine bevorzugten Schwerpunkte im Heft sind genau die, die mich nun nicht gerade so begeistert haben – obwohl ich früher sehr gern und oft ins Blockhouse gegangen bin und auch oft dort einfach nur ne Kartoffel mit Sourcreme rausgeholt habe. Meine Schwerpunkte, die ich in meinem Beitrag http://www.sabstern.de/hamburg-damals/ beschrieben habe, liegen ganz klar bei den ehemaligen Fleeten, dem abgebrannten Michel und ja, klar, Hamburg zur Stunde Null.

    Genau wie du bin ich der Meinung, dass dieses Heft wirklich lesenswert ist.

    LG Sabine

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: