Mitten in der Neustadt von Hamburch findet Ihr ein kleines Fleckchen, das viele dort nicht erwarten. Ja genau, ich spreche von dem Gängeviertel. Nachdem ich mich gründlich umgehört habe, hat fast keiner meiner frisch zugezogenen Freunde etwas davon gehört. Doch auch für die eingefleischten Hamburger gehört das frühere Arbeitsviertel nicht zu den üblichen Places to be. Anders als in schicken Stadtteilen wie Eppendorf, seht ihr dem Viertel direkt an, wie kreativ und alternativ die Hamburger sind. Hier merkt ihr auf den ersten Blick, dass verschiedene Künstler schon ihre Spuren in Form von Street Art hinterlassen haben.



Viele fragen sich jetzt bestimmt, wie sich die Jupi-Bar hält. So wie in jeder anderen Bar müssen sie doch die monatlichen Fixkosten decken. Da musste ich doch glatt mal nachfragen und mich informieren. 😊 So wie viele andere auch arbeiten die Barkeeper ehrenamtlich. Mir wurde das Prinzip wie folgt erklärt: Das Konzept kann nur funktionieren, wenn man nicht auf Profit aus ist.
Natürlich tritt auch ab und zu der Fall ein, dass der ein oder andere auf die Idee kommt, sich für sehr wenig Geld die doppelte Anzahl an Drinks zu bestellen. Dann gibt es einen freundlichen Hinweis von dem Barkeeper, ob man selber findet, dass das so angemessen sei.

2 Kommentare
Moin, das Gängeviertel ist einer der schönsten und interessantesten Orte in Hamburg, eine echt schöne Abwechslung!
Oh ja! :) Der Meinung sind wir auch!