Jetzt mal ganz ehrlich: Ob zu Fritten, Bratwurst oder Grillfleisch, bei mir müssen die beiden rot-weißen Ketchup- und Majo-Kleckse immer dabei sein. Und Senf? Den esse ich eher selten. Doch das der gelbe Klecks auch mehr kann als nur „mittelscharf“, „scharf“ und „pikant-süß“, das beweist uns heute die Hamburger Köstlichkeit „Senf Pauli“ mit ihren „Produkten aus umweltbewusstem lokalem Idealismus.“

In der kleinen Manufaktur im Herzen Hamburgs wird seit 2008 der Senf Pauli aus regionalen und hochwertigen Zutaten hergestellt. Angefangen hat Inhaberin Eva Osterholz mit vier verschiedenen Senfsorten. Heute sind es inzwischen zehn, die alle nicht nur super schmecken sondern auch noch tolle Namen haben. Hier sind sie:

  • „1024 Pixel“ – Senf mit ganzer Senfsaat und Koriandersamen
  • „Knobiversum“ – Senf mit Knoblauch und Thymian
  • „Nicht weit vom Stamm“ – Senf mit Äpfel und Honig
  • „Josephine Baker in Bollywood“ – Senf mit Bananen und indischen Curry
  • „Himbeerfelder für immer“ –Senf mit Himbeeren
  • „Mord im Orient“ – Senf mit Weißwein-Feigen und Gewürzen
  • „Dolores, die Schmerzensreiche“ – Brauner Senf und mildes Chili
  • „Mutprobe“ – Brauner Senf und Habanero-Chili
  • „Grill gut“ – Senf mit Tomaten und Kräuter
  • „Zu Wild!“ – Senf mit Birnen und Preiselbeeren

Fazit: Wieder was fürs Leben gelernt. Ob zu Stampfkartoffeln & Fisch, als Brotaufstrich auf dem Schinkenbrötchen, als würziger Dip oder herzhaftes Dressing, es gibt so viel mehr Senf-Rezepte als man denkt. Denn Senf Pauli ist eben doch nicht nur ein gelber Klecks auf der Wurstpappe. 🙂