MealSaver – Iss dich satt und tu etwas Gutes

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In dieser Woche habe ich die App MealSaver für euch getestet. Also lest einfach fleißig weiter und macht die Welt ein kleines Stück besser. Ihr fragt euch, was diese App mit dem Vollbringen einer guten Tat zu tun hat? Ich verrate es euch.

MealSaver ist ein 12-köpfiges Berliner Startup, welches ins Leben gerufen wurde, um der Lebensmittelverschwendung entgegen zu wirken, und um das Bewusstsein für Umweltschutz zu erweitern. Wusstet ihr, dass 40% der Lebensmittelabfälle weltweit im Handel und in der Gastronomie entstehen? Dies ergab eine Studie der FAO, die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen. Wer jetzt der Meinung ist, dass das ausschließlich Lebensmittel sind, die das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben oder verdorben sind, der täuscht sich. Denn ein großer Teil dessen ist noch vollkommen in Ordnung, wird aber schon aufgrund kleiner Schönheitsmakel entsorgt, oder einfach, weil er übrig geblieben ist.

MealSaver ist eine App, an der sich die Gastronomie beteiligen kann. Das Ganze erfolgt natürlich auf freiwilliger Basis. Unsere ganzen Hamburger Restaurants, Bäcker und auch Cafés können Partner des Startups werden. Anschließend haben sie die Möglichkeit, Foodboxen in die App einzusetzen. Das bedeutet, sie stellen aus übrig gebliebenem Essen Pakete zusammen, welche vergünstigt verkauft werden. Somit müssen sie die Lebensmittel nicht wegwerfen und erhalten zumindest noch einen kleinen Betrag für ihre Leistung. Ihren Verdienst bekommen sie dann monatlich von MealSaver überwiesen. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie geringere Entsorgungskosten zu tragen haben. Dadurch reduzieren sich im Übrigen auch die Treibhausgas-Emissionen wie Kohlenstoffdioxid und Methan. Man tut also nicht nur sich selbst und der Gastronomie etwas Gutes, sondern auch der Umwelt in unserem schönen Hamburg. Das Essen wird, nebenbei angemerkt, in biologisch abbaubaren Verpackungen ausgegeben.

So geht’s

Doch wie läuft das Ganze eigentlich für die Nutzer der App ab? Nachdem man sich die App runtergeladen hat, muss man sich registrieren. Nach der Anmeldung erscheinen eine Liste und eine Karte, die aufzeigen, welche Anbieter in deinem Umkreis an diesem Tag Foodboxen eingestellt haben. Den Standort kannst du jedoch auch selbst angeben. Wenn man dann ein Restaurant auswählt, sieht man eine Beschreibung des Essens und natürlich den Preis. Des Weiteren ist die Adresse angegeben, wo man das Essen abholen kann und auch, in welchem Zeitraum. Die Bezahlung erfolgt über PayPal. Anschließend erhält man in der App einen Gutschein, welchen man im Restaurant bei Abholung einlöst. Man bekommt also ein leckeres Essen und spart dabei noch. Eine Box kostet, in Hamburg im Testzeitraum, zwischen 2,95€ und 3,45€, und die Portionen sind, meiner Erfahrung nach, mehr als ausreichend.

Das gibt’s für 20€

Ich selber wollte wissen, wie weit ich bei MealSaver mit 20€ komme. Aber schaut einfach selbst, denn nun folgen die Bilder meiner Ausbeute. Wie ihr seht, es hat sich definitiv gelohnt! Also, worauf wartet ihr noch? Ladet euch die kostenlose App runter und tut etwas Gutes. „Make a deal, save a meal.“ Guten Appetit!

City Backhaus, Großer Burstah 10-12, 20457 Hamburg, eine Foodbox

City Backhaus, Großer Burstah 10-12, 20457 Hamburg, eine Foodbox

Zum Quarkbällchen Schmalzbäckerei, Winterhuder Marktplatz, 22299 Hamburg, zwei Foodboxen

Zum Quarkbällchen Schmalzbäckerei, Winterhuder Marktplatz, 22299 Hamburg, zwei Foodboxen

Cafe 53, Weidenallee 53, 20357 Hamburg, zwei Foodboxen

Cafe 53, Weidenallee 53, 20357 Hamburg, zwei Foodboxen

Kervan Simit, Beim Strohhause 34, 20097 Hamburg, eine Foodbox

Kervan Simit, Beim Strohhause 34, 20097 Hamburg, eine Foodbox

Dein Rabatt-Code

Und da nicht nur wir, sondern auch die Leute von MealSaver Hamburg lieben <3, gibt es hier einen 2€-Rabatt-Code für eure erste Box: welovehh
Lasst es euch schmecken. 🙂

 

Hier gelangt ihr zur Website von MealSaver.

Und hier findet ihr den Blog.

Hier noch ein kleines Video zu MealSaver.

Katharina Bosse

Die Wurzeln im Harz, in Hamburg das Herz. Seit einem Hamburg-Urlaub im Jahr 2006 stand eines für mich fest: Hier gehör ich hin, hier möchte ich bleiben. Sieben Jahre später war es dann endlich soweit. Ich studiere im medialen Bereich und darf nun mein Praxissemester bei Typisch Hamburch verbringen. Zusammenfassend: Besser hätte es für mich nicht laufen können!

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