Ich habe mir zum Motto gemacht, jeden Sonntag an einer anderen  von mir unentdeckten Ecke Hamburgs zu verbringen, letzte Woche stand für mich folgendes auf der Liste:

Von der Reeperbahn aus habe ich mich in Richtung Westen auf nach Wedel gemacht. Für euch habe ich die Endstation der S1 Richtung Wedel unsicher gemacht. Ob es spannend war und was für einen Eindruck ich von der im Kreis Pinneberg liegenden Stadt bekommen habe, erfahrt ihr heute!

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Wenn ich Wedel mit drei Worten beschreiben müsste, wären es folgende: ruhig, maritim, beschaulich.

Von der S-Bahn Haltestelle aus habe ich mich entschieden, einfach mal gerade aus zu laufen. Ohne Google Maps oder Landkarte habe ich mich treiben und mich überraschen lassen, wo ich landen werde.

Die erste Attraktion ist nur unweit von der S-Bahn Haltestelle entfernt – das Rathaus. Vom Rathausplatz bin ich die Bahnhofsstraße entlang gelaufen, die mit allen Geschäften des täglichen Bedarfs geschmückt ist. Bäckereien, Bio-Läden, Supermärkte und auch Bekleidungsgeschäfte lassen die Bahnhofsstraße zur Einkaufsmeile von Wedel werden.
Einmal leicht rechts abgebogen und schon konnte ich die Elbe riechen. In nur rund 20 Gehminuten ist man von der S-Bahn Haltestelle Wedel auch schon am Wasser angekommen.

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Willkomm Höft – die wohl größte Attraktion Wedels

Wedel beeindruckt durch die einmalige „Willkomm Höft“. Eine Schiffsbegrüßungsanlage, die weltweit einzigartig ist. Schiffe samt Besatzung werden mit guten Wünschen und ihrer Nationalhymne begrüßt und verabschiedet.
Auch Freizeit – und Sportschiffer können sich über den großen Yachthafen freuen.

In Wedel kann man  nicht nur Schiffe gucken oder segeln gehen – Wedel beeindruckt zudem durch eine Badebucht. Diese ist Anlaufstelle für Groß und Klein an den besonders heißen Tagen in Hamburg.

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Mein Fazit nach meinem dreistündigen Wedel Aufenthalt:

Wenn ihr von dem Großstadtdschungel ein paar Stunden entfliehen möchtet und eine ruhige, maritim ländlich anmutende Idylle genießen möchtet, ist Wedel das perfekte Örtchen dafür und somit für uns irgendwie typisch Hamburch!