Darf ich vorstellen? Sibylle von Küstenfieber!

Heute möchte ich euch eine Hamburger Deern vorstellen, die mit ihrem Hamburch Label „Küstenfieber“ maritime Produkte für unsere lütten Schietbüddel in liebevoller Handarbeit herstellt. Die Rede ist von Sibylle. Woher sie ihre Inspiration nimmt und wo es ihre Produkte zu kaufen gibt, das verrät sie uns jetzt im Interview.

Küstenfieber HamburgWer bist du? Was machst du beruflich?
Ich heiße Sibylle, bin 33 Jahre alt und 2-fache Mutter. Ich habe meine beiden Berufe Modedesign und Diplom-Kauffrau kombiniert und mich mit meinem eigenen Label „Küstenfieber“ selbstständig gemacht.

Wie ist „Küstenfieber“ entstanden?
Ich wollte schon immer mein eigenes kleines Label, aber ich musste mich erst noch in meiner Kreativität finden. So war ursprünglich Küstenfieber als maritimes Jackenlabel geplant. Bis ich dann durch meinen Sohn zur Baby- und Kindermode kam. Küstenfieber Hamburg

Was ist das Besondere an deinen Produkten?
Ich entwickle meine Produkte mit Herzblut und den Augen einer Mutter.  Ich liebe das maritime und das spiegelt sich auch in meinen Produkten wieder. So versuche ich immer eine gute Mitte zwischen Design und Funktionalität zu finden. Weg von der Massenware – die Individualität unterstreichen, das ist mein Motto. Als kleines Label bin ich direkt an meinen Kunden dran und kann so direkt auf Kundenwünsche eingehen.

Küstenfieber HamburgWelche Produkte gibt es?
Angefangen habe ich mit Decken und Schlafsäcken, mittlerweile erstreckt sich mein Sortiment über Strampler, Hosen, Kleider, Shirts sowie verschiedenen Accessoires und Geschenkideen. Ich arbeite stetig daran meine Produktpalette zu erweitern und da ich ständig neue Ideen habe, gibt es auch immer wieder Neues zu entdecken.

Wo holst du dir Inspiration?
Inspiration bekomme ich immer und überall. Meine Augen sind ständig auf der Suche – mein Kopf ununterbrochen am überlegen und meine Hände ständig am kreieren. Ich bekomme neue Ideen im Alltag… beim Spielen mit meinen Kindern, beim Bummeln durch die Stadt,  beim Arbeiten mit und durch die Stoffe an sich, beim Relaxen an der Elbe … halt einfach durch das ganz normale Leben.

Küstenfieber HamburgWo kann man deine maritimen Produkte kaufen?
Anfangs habe ich nur online über meine Homepage und über meinen DaWanda Shop vertrieben. Mittlerweile habe ich ein sehr schönes Ladenatelier in der Wandsbeker Chaussee und verkaufe zusätzlich auch über verschiedene Fachvermietungen wie z.B. 99cubes in der Marktstraße. Aber auch in anderen Städten, wie beispielsweise Berlin, Lübeck und Wolfsburg.

Was sind deine „Typisch Hamburch“-Tipps?
Einfach mal Hamburg vom Wasser aus betrachten, das bunte Treiben der ein- und ausfahrenden Schiffe an den Landungsbrücken und im Hamburger Hafen hautnah erleben. Und für alle die, die den Alltagstrubel entfliehen wollen, ist mein Tipp die Dove-Elbe vom Hafen bis nach Bergedorf entlang zu schippern und dort die Natur und die grüne Seite von Hamburg kennenzulernen und zu genießen.

Vielen Dank für das Interview!

Über Kati

Im Januar 2014 habe ich das Projekt „Typisch Hamburch“ ins Leben gerufen. Seitdem bin ich täglichen in der schönsten Stadt der Welt unterwegs, um über einzigartige Hamburch-Dinge zu berichten.

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