Typisch Hamburch wächst und wächst. Aber nicht nur unsere Fangemeinde und Leserschaft steigt stetig, auch unsere Redaktion hat Zuwachs bekommen. Darf ich vorstellen? Andrea von elbkram.de wird uns als Gastbloggerin bei Typisch Hamburch unterstützen. Was genau sie macht und wer sie ist, kitzeln wir anhand von ein paar Fragen heute aus ihr heraus.

Wer bist du? Was machst du beruflich?

Ahoi Kinners, ich bin Andrea, ein original Quiddje und das seit 24 Jahren. Als OP-Schwester arbeite ich in einer der modernsten Kliniken Europas und betreibe ganz nebenbei mit meinem Freund den lütten Onlineshop „elbkram“.

Wie bist du zum Bloggen gekommen?

Entenwerder

Ein anständiger Abrutscher vom Haushaltstritt 2014 machte mich zur Bloggerin. Sechs Monate durfte/musste ich die Füße still halten, da brauchte ich eine Herausforderung. Ich fotografiere leidenschaftlich gern und nutzte meine Hamburg-Fotos, verpackte diese mit büschen Informativem und der Blog um Hinnerk, Hamburgs ersten Strichmatrosen, war geboren.

Was gefällt dir an Hamburg? Was nicht?

Hamburch-meine-Perle

Hamburg ist die schönste Stadt der Welt für mich. Du kiekst hier in so viele Ecken und findest immer wieder Spannendes, Schönes, Lustiges, Neues, Altes, Leckeres usw. Kinners, ihr wisst, was ich meine, oder? Ich liebe den Hamburger Dialekt, nix geht über ein Emotionales: JO. Tschä und Wasser hast du hier ohne Ende, Alster, Elbe und ab und an mal feuchte Luft, herrlich. Büschen Negatives gibt es für mich auch, das sind ganz klar die vielen Baustellen.

Welche Lieblingsplätze hast du in Hamburg?

Gaengeviertel

Das bunte Gängeviertel, das charmante Treppenviertel, Entenwerder, der historische Museumshafen Övelgönne um nur einige zu nennen.

Wo in Hamburg lässt es sich diesen Sommer aushalten?

Auf dem Wasser… Tretbootfahren auf der Alster und danach ein erfrischendes Kaltgetränk in der Alsterperle.

Welches Hamburg Event möchtest du auf keinen Fall verpassen?

Das MS Dockville Festival in Wilhelmsburg.

Wo möchtest du gerne mal wohnen, und wo nicht?

Leuchtturm-Blankenese

Ein Kaffemühlenhaus in Klein Flottbek, das stell ich mir ganz muckelig vor. Eine mehrspurige Straße vor der Haustür zu haben, wäre dagegen nicht meins.

Was wünscht du dir für die Zukunft?

Ich möchte ein gesunder Quiddje bleiben. 😉

Vielen Dank für das Interview und herzlich Willkommen im Typisch Hamburch Team.